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Samstag, 13. Juni 2009

Ein ungeöffneter Brief

… liegt schon seit gestern hier *seufz*. Er ist von der Einbürgerungsbehörde, oh je - und ich habe mich bis jetzt noch nicht getraut, ihn zu öffnen und zu gucken, was sie schreiben *seufz*.

Warum? Hm… wie soll ich das erklären? Weil ich weiß, dass der Inhalt, egal wie er ist, mich gefühlsmäßig treffen und berühren wird.

Wenn es eine Ablehnung meines Antrags ist, werde ich mich ärgern und mir irgendwo auch wie ein Depp vorkommen, denn meine Begründung für die Verkürzung der vorgeschriebenen Aufenthaltsdauer war ja schon etwas "eigenartig". (Anmerkung: normalerweise sind fünf Jahre Aufenthalt hier Bedingung für eine Einbürgerung, für Eheleute sind es aber nur drei, und ich habe argumentiert, dass ich den Status "verheiratet" ja schon lange hätte, wenn das hier in Tennessee für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften möglich wäre - da das aber nicht der Fall sei, sollen sie mich bitte einem Verheirateten gleich behandeln. Ed hat das ausgebrütet, er meinte, das ginge so durch *hust*.)

Und wenn in dem Brief steht, dass sie meinen Antrag annehmen, kommen vielleicht Anforderungen und Vorgaben auf mich zu, von denen ich im Moment noch gar keine Ahnung habe. Vielleicht muss ich vorab irgendwelche Seminare besuchen oder einen Sprachkurs machen - ich weiß ja nicht, wie bürokratisch sie hier sind. Ed sagt nein, er denke das nicht… aber wer weiß?

Ich bin gerade ein ziemlicher Feigling. Chrissy hat mich schon deswegen ausgelacht und mir den Brief ständig hinterher getragen. Aber vorhin hat er mich dann auch in den Arm genommen und gefragt: "Meinst du nicht, dass du einfach Angst davor hast, zu lesen, dass sie deinen Antrag annehmen - und du dann also nicht mehr lange Deutscher bist, sondern Amerikaner wirst? Denkst du, dass es vielleicht doch die falsche Entscheidung war?"

Nein, Chrissy - es war die richtige Entscheidung, da bin ich mir sicher! Aber die Antwort wird mich entweder enttäuscht (Ablehnung) oder nervös (Annahme) machen… und irgendwie habe ich auf beides keine Lust…

Donnerstag, 11. Juni 2009

CMA-Festival!!!

Am Wochenende haben wir dieses Mal frei.

In Nashville herrscht nämlich - alle Jahre wieder! - gerade der Ausnahmezustand: Hier ist an diesem Wochenende das CMA (Country Music Association Awards)-Festival! *grusel*

Dieses Country-Festival, ich habe ja schon öfter davon erzählt… da ist ganz Downtown Nashville ein einziges riesiges Volksfest. Wir sind zwar alle keine echten Country-Fans, aber wir werden trotzdem morgen nach der Probe alle zusammen hingehen und einen trinken *gg*.

Und am Samstag sind wir auch dort - mit Ben, Eric sowie Caro und ihren Kindern. Sean, Caros Ehemann, ist ja Moderator bei einem Radiosender, er moderiert dort mehrere Countrysendungen, und der Sender ist natürlich auch hier vor Ort und hat, glaube ich, sogar eine eigene Bühne.

Und Ken, Ellys Man, tritt auch mit seinen Cowboys am Samstag dort auf - also werden wir mal gucken gehen *lach*.

Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, wie ich dort bei diesem Festival zum ersten Mal Alex wieder gesehen habe? Wie lange ist das her - 3 Jahre? Die beiden (Bran und Alex) werden übrigens auch da sein - und bei uns übernachten (wie immer *fg*).

Und jetzt muss ich gleich los… wir sind im Studio, Interview und Fotosession mit den Jungmetallern. Ich "muss" dorthin, und Chris begleitet mich freundlicherweise *gg* (pssstt: er ist eigentlich nur neugierig… er will ja immer alles mitkriegen ;-) )

Euch allen ein schönes Wochenende!

Dienstag, 9. Juni 2009

nochmal Ethan

Gestern hat sich gerade die Gelegenheit ergeben, als wir kurz in dem Heim der Kiddies vorbeifuhren, um noch etwas mit den Betreuern zu besprechen. Ethan kam, begrüßte uns, wir haben uns ein bisschen unterhalten… und dann gab ihm Chris ein Zettelchen mit seiner Nummer und meinte dazu, wenn Ethan mal quatschen wolle oder ein Problem habe, könne er ihn immer anrufen *smile*. Hat er schön rübergebracht, mein Großer!

Typisch für Ethan war seine Reaktion - eher genervt und gelangweilt als erfreut und mit einem etwas abweisenden "danke, aber das brauche ich ganz bestimmt nicht. Ich habe keine Probleme!" War ja klar! ;-)

Ja… ungefähr zwei Stunden hat es dann doch auch tatsächlich gedauert, bevor er Chris das erste Mal anrief *grins*. Das klang dann so: "Hi Chris!" - "Oh, hi Ethan! Na, alles klar?" "Ja sicher. Ähem ja… ich wollte nur mal sehen, ob die Nummer stimmt und du auch wirklich immer dran gehst." *gg* Und Chris: "Nein, nicht immer, das weißt du ja - bei der Probe oder auf der Bühne zum Beispiel haben wir die Handys aus. Aber ich sehe ja dann später, dass du angerufen hast und rufe zurück. Ist das ok?" - "Ja klar… dann mal bis später. Und sag Danny auch einen Gruß!"

Ich bin mir sicher, dass es eine gute Idee war! ;-)

Sonntag, 7. Juni 2009

Überlegungen…

Ich denke über Ethan nach. Und je mehr ich an ihn denke, desto mehr muss ich auch daran denken, wie ich in seinem Alter war… und an Jochen - einen Mann, der mein Leben ebenfalls sehr beeinflusst hat, und ohne den ich heute wohl nicht hier wäre.

Ich habe Jochen mit 14 kennengelernt, er war damals 42… und ich habe ihm auf Anhieb vertraut, keine Ahnung wieso. Ich habe ihm erzählt, was bei mir daheim so abgeht, und er gab mir damals seine Telefonnummer und meinte, wir seien ja jetzt Freunde, und ich könne jederzeit anrufen oder vorbeikommen, wenn etwas wäre. Nein, er wollte nichts von mir… nur helfen! Später bin ich ganz zu ihm gezogen, er hat mir ein Zimmer in seinem Haus eingerichtet und mich auch bei der Gründung meiner ersten Band finanziell unterstützt.

So weit will ich es bei Ethan zwar nicht treiben *gg*… aber zu wissen, da ist jemand, den er anrufen und zu dem er gehen und reden kann, wäre wichtig für ihn, denke ich.

Ich habe darüber mit Chris gesprochen, er hat sofort verstanden, was ich meine. "Du willst dem Kleinen also deine Nummer geben? Oder denkst du, ich soll das tun?" - "Du solltest es tun… dich akzeptiert er am meisten von uns!" "Ok, mache ich bei nächster Gelegenheit! Du hast Recht… es ist eine gute Idee."

Mal sehen…

Samstag, 6. Juni 2009

Besuch bei unseren Kids

Gestern haben wir wie geplant unsere Kids in ihrem Musikunterricht besucht.

Naja… so richtig gut gelaufen ist es, ehrlich gesagt, nicht. Klar, sie haben sich riesig über unseren Besuch gefreut, waren dann aber total durchgedreht, haben nur noch Mist gemacht und sich vor den anderen aufgespielt, was sie da für "tolle" Leute kennen. Der Musikunterricht war damit natürlich gelaufen und der Musiklehrer sauer *seufz*. Ich kann sie ja verstehen - in der Musikgruppe sind auch andere Kids (aus besseren Verhältnissen, ordentlichen Familien), und unsere Kiddies konnten jetzt auch mal mit etwas angeben. Aber bevor wir sie nochmal im Unterricht besuchen, werden wir erst mal ein ernstes Gespräch mit ihnen führen müssen *seufz*.

Ethan, unser "Sonnenschein" war übrigens bemerkenswert. Zwischen zwei Jungs (beide keins von "unseren" Kids) war ein Gerangel entstanden, und der ein Junge sagte dabei zu einem anderen "du blöder Schwuler". Ja, das wird auch hier öfter als Schimpfwort benutzt, in der Regel von pubertierenden Jungs, genau wie in Deutschland. Und Ethan ging da sofort auf den Jungen los, hat ihr kräftig geschubst, so dass er hingefallen ist, und hat richtig wütend gesagt: "Verdammt, wag es ja nicht, sowas nochmal zu sagen! Oder hast du ein Problem mit Schwulen?" Dafür, dass er selbst uns vor kurzem auch noch so angemacht hat, ist das jetzt eine Drehung um 180 Grad!

Hinterher hat er dann zu uns gemeint, er würde ja schließlich nicht einfach so zusehen, wenn uns jemand beleidigt *smile*.

Ich habe mich eine Weile mit dem Betreuer über Ethan unterhalten *seufz*… es ist mal wieder die klassische "Karriere". Unehelich geboren, Mutter damals gerade volljährig. Sie lebte noch eine Weile mit dem Vater zusammen, aber der hat sie und den Kleinen verprügelt, und irgendwann trennte sie sich von ihm und gab Ethan in ein Heim, weil sie nicht wusste, was sie sonst mit ihm machen sollte. Er war einige Zeit im Heim, dann lernte die Mutter jemanden kennen, heiratete und nahm Ethan wieder zu sich. Ihr Ehemann hat den Jungen sexuell belästigt… nicht vergewaltigt, aber angefasst, genötigt und so. Ethan hat sich irgendwann einem Lehrer anvertraut, der schaltete sofort die Jugendbehörde ein (das geht hier schnell) - und Ethans Mutter ergriff (im Beisein des Jungen!) Partei für ihren Mann und behauptete, Ethan sei vermutlich nur eifersüchtig und überhaupt ein verlogenes und wertloses Kind.

Die Leute vom Jugendamt haben jedoch dem Jungen geglaubt, ihn von der Familie weggenommen und erneut in ein Heim gesteckt. Sie haben es gut gemeint und wohl auch das Richtige getan - aber Ethan erschien es wohl wie eine Bestrafung. Er musste weg ins Heim, der Stiefvater dagegen wurde nicht bestraft und konnte genauso weiterleben wie bisher. Und seine Mutter hatte ihn "verraten" und nicht zu ihm gehalten. Sein Vertrauen in andere Menschen war dahin, er war fortan ein Einzelkämpfer. Und er wurde ein guter Kämpfer - leider.

Ich möchte ihm so gerne helfen, da wieder rauszukommen… :-(

Mittwoch, 3. Juni 2009

Ich bin die Sonne!

Geklaut bei Twentysixseven:

Eigenschaften:

Leben, Licht, Kraft, Zuversicht, Gute Laune, Selbstvertrauen, Oberflächlichkeit, Naivität, Arroganz, fehlende Sensibilität.

Die Sonne verheisst großartigen Erfolg. Wer im Sonnenlicht steht kann als strahlender Sieger gelten. Doch Vorsicht ist geboten, wenn der Erfolg dem Übermut weicht. Sehr schnell können die zuvor positiven Sonnenstrahlen alles Erreichte verbrennen. Absorbiere die Sonnenenergie, tanken die Kraft der Sonne und nutze die Gunst der Stunde.

Naja, nicht wirklich toll... aber wenn sie meinen... ;-)

Dienstag, 2. Juni 2009

Wiedersehen

Heute musste Chris wieder zur Nachuntersuchung ins Cancer Center. Ich bin mitgefahren und hab auf ihn gewartet, während er mit dem Doc gesprochen hat - und da habe ich "sie" wiedergesehen *smile*. "Sie" (hier nachzulesen, und da unter dem Eintrag vom 28.11.)… diese Frau, die ich schon mal dort getroffen habe - die damals so geweint hat, weil ihr Mann auch einen Kopftumor hatte, sie aber nicht mehr als vier Bestrahlungen bezahlen konnten (Chris hatte zwölf!) und erst recht keine OP. Eine Frau etwa in meinem Alter, Mutter von drei Söhnen.

Sie hat mich offensichtlich nicht erkannt, und ich hab kurz überlegt, ob ich sie überhaupt ansprechen soll. Aber sie sah überhaupt nicht nach Trauer aus, und wenn ihr Mann schon gestorben wäre, hätte sie ja auch bestimmt nichts mehr im Krebscenter zu tun - also bin ich zu ihr gegangen, hab mich entschuldigt, weil ich sie so von der Seite anquatsche und sie dann gefragt, wie es mit Brian weitergegangen ist (seinen Namen wusste ich noch).

Sie sah mich ziemlich überrascht an, meinte dann: "Danke, es geht ihm den Umständen entsprechend schon wieder ganz gut… es war ja schließlich eine schwere Operation. Aber die Ärzte machen uns alle Hoffnung, dass er damit jetzt alles hinter sich hat."

Ich hab mich gefreut und "oh, das ist schön!" geantwortet, sie überlegte immer noch und sagte schließlich: "Entschuldigung - kennen wir uns denn?" - "Ja… oder nein, nicht wirklich kennen - wir haben uns hier schon mal getroffen, und Sie haben mir damals erzählt, dass sie kein Geld mehr für Bestrahlungen und erst recht nicht für eine OP haben und dass die Ärzte sagen, dass das dann der sichere Tod Ihres Ehemannes sei. Und dass Sie drei Söhne haben, und das Geld doch für die Jungs und ihre Ausbildung brauchen…"

Und da lächelte sie plötzlich *gg*. "Ja, jetzt weiß ich es wieder - der nette Fremde, der mich damals angesprochen und getröstet hat. Sorry, dass ich nicht gleich darauf gekommen bin, aber damals hatte ich meine Gedanken wirklich ganz woanders. Hatten Sie nicht auch einen engen Angehörigen hier zur Behandlung? Ihren Freund?" - "Ja, richtig. Er wurde inzwischen auch operiert, und es geht ihm wieder gut."

Ja, die beiden haben sich damals doch noch anders entschieden. Der Doc hat ihnen ins Gewissen geredet… dass sie doch bitte um Gottes Willen alles Geld, das sie auftreiben können, zusammenkratzen und in Brians Behandlung stecken sollten, weil er mit einer OP durchaus gute Chancen hätte, aber ohne OP mit Sicherheit sterben würde.

"Und dann haben wir alles, was wir für die Jungs gespart hatten, genommen… und unsere Eltern angebettelt… einen Teil hat auch unsere Kirche dazu gegeben, und den Rest hat Brians ehemaliger Chef draufgelegt, und der hat außerdem auch zugesagt, dass Brian wieder bei ihm anfangen kann, wenn er wieder fit ist. Wir sind jetzt zwar bis zum Hals verschuldet, aber die Jungs haben ihren Vater noch und ich meinen Ehemann, das ist wichtiger als alles andere. Wir werden wieder von vorne anfangen und Geld verdienen und alles zurückzahlen!"

Wir haben noch ein bisschen geredet, dann kamen Chris und fast gleichzeitig auch Brian, die beide etwas überrascht waren wegen unserer angeregten Unterhaltung *grins*… na ja, wir haben uns dann verabschiedet, und Michelle (so heißt sie) hat noch gefragt, ob wir uns nicht alle mal treffen wollten und mir ihre Visitenkarte in die Hand gedrückt.

Ich hab mich echt so sehr über dieses Treffen gefreut- und darüber, dass drei Jungs ihren Daddy noch haben! :-)

Samstag, 30. Mai 2009

Unsere Problemkids … Fortsetzung

Als erstes werde ich mir jetzt mal abgewöhnen, diese Kiddies als "Problemkids" zu bezeichnen, denn das haben sie nicht verdient! Sie sind Jugendliche, bei denen die Voraussetzungen und Lebensbedingungen bisher nicht so glücklich waren wie bei manch anderen - aber sie sind kein Problem und sie machen auch keine! Und wenn doch, dann nur, weil sie es eben nicht besser wissen. Aber ich meine den Namen ja auch nicht böse oder abwertend!

Gestern haben wir sie ins Studio eingeladen, um ihnen zu zeigen, wie wir an die Vertonung der Comics rangehen. Das hat sie interessiert, sie waren sofort begeistert von dem Vorschlag *lächel*.

Ethan hat sich als erstes gleich mal Gerry vorgenommen *grins*. Gerry war gestern zum ersten Mal dabei, Ethan kannte ihn also noch nicht, und dementsprechend musste er wohl gleich mal abchecken, was das für einer ist. So hat er sich vor Gerry aufgebaut, ihn abschätzend gemustert und dann gefragt: "Was bist du denn für einer? Auch ein Schwuler?" Gerry blieb todernst und antwortete: "Nein, bin ich nicht - ist das etwa Bedingung, um bei euch mitmachen zu dürfen? So ein Pech, das wusste ich ja gar nicht!" Worauf Ethan grinsend mit einem "schon gut, war doch nur'n Witz!" wieder abdrehte. Der ist echt ein richtiger "Sonnenschein" *hust*! Hey, der Junge ist vierzehn - der hat wirklich Nerven!

Von da ab hat er sich dann wieder an Chris' Fersen geheftet *belustigtguck*… wahrscheinlich betrachtet er ihn als unseren Anführer und damit mit sich selbst auf Augenhöhe. Die zwei Alpha-Tiere unter sich, sozusagen. Chris bezieht ihn auch sehr viel mit ein, fragt ihn nach seiner Meinung, erklärt ihm was… doch, das macht er schon gut.

Und wir hatten unseren Spaß mit den Kids! Die Comics haben ihnen allen gefallen, wir haben auch noch welche der älteren geguckt, die schon fertig sind… das fanden sie doch sehr cool, dass Bands wie wir (oder einzelne Mitglieder davon) auch solche Dinge machen. Geschafft gekriegt haben wir in den drei Stunden, in denen sie da waren, natürlich nicht wirklich was - mehr geredet, gelacht und rumgeblödelt. Aber ich denke, darum geht es im Grunde ja auch.

Die Kids waren richtig traurig, als ihr Betreuer sie wieder abgeholt hat. Der hatte ursprünglich sogar die ganze Zeit dabeibleiben wollen, weil er nicht sicher war, ob wir allein mit ihnen klarkommen - aber das haben wir ihm ausgeredet und ihn gebeten, es uns doch ruhig mal versuchen zu lassen. Und sie haben sich auch wirklich ganz ordentlich benommen - klar, sie waren etwas aufgedreht, albern, und ihr Umgang miteinander ist stellenweise derart "derb", dass sogar wir nicht wissen, was wir dazu sagen sollen… aber da reagieren wir intuitiv, manchmal kann man drüber lachen, manchmal muss man auch sagen "hey, jetzt zieh aber mal die Bremse, es reicht!". Imponiergehabe - mehr ist das nicht.

Nächste Woche besuchen wir sie in ihrem Musikunterricht… *smile*

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